Pressenotiz vom 21. Dezember 2017

Neue Geschäftsführerin der Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V.

Heute hat der Präsident der Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V., Herr Eduard H. Dörrenberg, den langjährigen Geschäftsführer, Herrn Edzard Traumann, in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Herr Dörrenberg dankte ihm für seinen Einsatz und seine außerordentlich erfolgreiche Tätigkeit für unsere Gesellschaft.

Als Nachfolgerin stellte Herr Dörrenberg dem fast vollständig versammelten Vorstand Frau Irene Schrader vor und wünschte ihr für ihre Tätigkeit viel Erfolg.


Aktuelle Pressenotiz Hedwig und Waldemar Hort-Stipendienstiftung

Die von der Gesellschaft von Freunden und Förderern der Universität Düsseldorf verwaltete Hedwig und Waldemar Hort-Stipendienstiftung hat wie jedes Jahr im Februar Stipendien vergeben. Die diesjährigen Stipendien gehen an die drei Studierenden Anika Schnake, Alexandra Heinen und Christian Riedel.

Anika Schnake, Studentin der Biologie, erhält für einen dreimonatigen Forschungsaufenthalt an der Dalhousie Universität Halifax / Kanada zum Thema "Analysen der RNA Interferenz Maschinerie in Oomyceten" einen Betrag von 2.500 Euro.

Alexandra Heinen, Studentin der Biologie, erhält für einen Forschungsaufenthalt an der Universität Salzburg / Österreich zum Thema "Pilotstudie zur Thermographie alpiner Blüten und daraus resultierende Konsequenzen für blütenbesuchende Insekten" einen Betrag von 2.000 Euro.

Christian Riedel, Doktorand an der Juristischen Fakultät, erhält für einen elfwöchigen Forschungsaufenthalt an der Universität Luxemburg zum Thema "Grundrechtsschutz durch den EuGH nach Lissabon - Analyse und Kontextualisierung der Rechtsprechung" einen Betrag von 2.800 Euro.

Die Urkunden werden von der Rektorin Prof. Dr. Anja Steinbeck, dem Präsidenten der Freundesgesellschaft, Herrn Eduard H. Dörrenberg, und dem Sohn der Stifter, Herrn Christian Hort, unterschrieben und den Stipendiaten in einem feierlichen Rahmen am 09. Februar 2017 im Haus der Universität überreicht.

Seit der Vergabe der ersten Stipendien der Hedwig und Waldemar Hort-Stipendienstiftung im Jahr 1993 wurden im Schnitt 4 Stipendien / Förderungen pro Jahr genehmigt.

Zweck der Stiftung ist die Vergabe von Stipendien an Studierende, die im Rahmen eines mehrwöchigen Studienaufenthaltes im In- und Ausland zusätzliche Kenntnisse erwerben oder an wissenschaftlichen Themen arbeiten wollen. Die Studierenden sollen sich im letzten Drittel ihres Studiums an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf befinden und durch gute Studienleistungen (Notendurchschnitt von mindestens 2,5) ausgezeichnet haben. Bewerben können sich Studierende aller Fakultäten der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Sie sollen ihr Projekt den Mitgliedern des Kuratoriums der Stiftung allgemein verständlich in ca. 10 Minuten vortragen.

Bild Mitte: Alexandra Heinen und Anika Schnake bei der feierlichen Urkundenübergabe im Haus der Universität (Quelle: „Uli Oberländer/HHU“)

Pressenotiz vom 1. Dezember 2016 

Jahrestagung der Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V. im Industrie-Club am 1. Dezember 2016

Die Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V. (GFFU) hatte am 1. Dezember ihre Jahrestagung und Mitgliederversammlung.

Der Präsident der Gesellschaft Herr Eduard H. Dörrenberg ging in seinem Rechenschaftsbericht für die Mitglieder der GFFU auf das Geschäftsjahr 2015 ein.

Die GFFU und die von ihr verwalteten 24 unselbstständigen Stiftungen stellten 2015 für die Förderung von Forschung und Lehre an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) insgesamt gut zwei Millionen Euro zur Verfügung. Das sind 200.000 € mehr als 2014 und das vor dem Hintergrund gleichbleibend niedriger Zinsen.

Die höhere Fördersumme war in erster Linie dadurch möglich, dass die Erträge des gesamten Stiftungskapitals aufgrund einer umsichtigen Anlagestrategie mit 3,1 % in etwa gehalten werden konnten und zusätzlich die Spenden im vergangenen Jahr um ca. 150.000 € zugenommen haben, vor allem für den Studiengang der European Studies, der 30 Studierende aus Palästina, Israel und Jordanien an der HHU zusammenführt.

Herr Dörrenberg sprach auch über die Schwerpunkte der Arbeit des Förder- und Freundeskreises.

Ein Schwerpunkt der Arbeit der GFFU im vergangenen wie in diesem Jahr ist die gezielte Förderung von Studierenden an der HHU. So wurden auch in diesem Jahr wieder fünf Stipendien von der GFFU und weitere 33 Stipendien von den verschiedenen Stiftungen vergeben, davon alleine 20 Stipendien von der Dr.-Günther- und Imme-Wille-Stiftung und zehn Stipendien von der Konrad-Henkel-Stiftung.

Der Vorstand der GFFU hat im September beschlossen, ab 2017 ein Gründerstipendium für die beste Start-up-Idee auf fünf Jahre zu vergeben. Das Stipendium ist mit stolzen 50.000 € p.a. dotiert und wird in jedem Jahr neu ausgeschrieben.

Erst gestern hat der GFFU-Vorstand beschlossen, eine Stelle für eine(n) Alumni-Beauftragte(n) an der HHU für die nächsten beiden Jahre mit jeweils 22.000 € p.a. zu fördern. Diese Stelle wird sich verstärkt um die ehemaligen Studentinnen und Studenten an der HHU (Alumni) kümmern. Es liegen bereits jetzt 5.000 E-Mail-Adressen von Alumni der HHU vor, die sich zu ihrer Universität in Düsseldorf bekennen.

Der Präsident der GFFU hat aus seinem Budget einen Betrag von 2.500 € für Sprachkurse für Flüchtlinge an der HHU zur Verfügung gestellt.

Die GFFU bekommt von den jungen Akademikern schon jetzt etwas zurück. So engagieren sich seit diesem Jahr fünf Studierende aus drei Fakultäten aktiv für den Freundeskreis der GFFU. Durch die Verzahnung von Alumni und der GFFU wird das Engagement in der nächsten Zeit sicherlich noch höher werden.

Derzeit hat die GFFU 373 Mitglieder.

Abschließend wurde der Vorstand der GFFU einstimmig entlastet.

Traditionsgemäß wurden drei wissenschaftliche Preise verliehen:

  1. Den mit 10.000 € ausgestatteten Preis der GFFU erhielten zu gleichen Teilen Frau Prof. Dr. rer. pol. Eva Gabriele Heidbreder und Frau PD Dr. phil. Stefanie Agnes Knöll von der Philosophischen Fakultät.
  2. Der mit 12.500 € dotierte "Reinhard-Heynen und Emmi-Heynen-Preis" ging an Frau PD Dr. med. Julia Hauer von der Medizinischen Fakultät.
  3. Frau Jun.-Prof. Dr. med. Ute Scholl, Klinik für Nephrologie am Universitätsklinikum Düsseldorf, erhielt den Forschungspreis der Dr.-Günther- und Imme-Wille-Stiftung, der mit 10.000 € dotiert ist.

Das Bild zeigt die o. g. Preisträgerinnen gemeinsam mit dem Präsidenten der GFFU Eduard H. Dörrenberg und der Rektorin der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Univ.-Prof. Dr. Anja Steinbeck ("Foto: Wilfried Meyer / HHU")

Aktuelle Pressenotiz

Düsseldorfer Bürgerin gründet Stiftung für Krebshilfe

Die Düsseldorfer Bürgerin Beatrix Erbslöh hat kurz vor ihrem Tod im letzten Jahr die nach ihr benannte Stiftung mit einem Startkapital von 1 Mio € ins Leben gerufen. Diese Stiftung fördert die Forschung an der Klinik für Hämatologie und Onkologie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
Frau Erbslöh war mit dem Düsseldorfer Unternehmer Carl Hugo Erbslöh verheiratet, der 1995 starb. Die Stifterin, die in ihrer Freizeit Werke von Petrarca und Dante aus dem Italienischen ins Deutsche übersetzte, war eine gläubige Katholikin mit großem sozialen Engagement. Neben der Gründung der Stiftung hat sie auch karitative Einrichtungen ideell und materiell unterstützt.
Die Beatrix-Erbslöh-Stiftung ist eine sogenannte Verbrauchsstiftung. Das bedeutet, dass jedes Jahr über 10 Jahre hinweg ein Betrag von etwas mehr als
100.000 € für Zwecke der Krebsforschung zur Verfügung steht. Dies ist angesichts historisch niedriger Zinsen besonders wertvoll, da "normale" Stiftungen nur mit den Erträgen aus dem Stiftungskapital wirtschaften können.
Das Kuratorium der Stiftung tagte erstmals am 25.02.2016 im Haus der Universität. Diesem Kuratorium gehören neben zwei Professoren der Klinik für Hämatologie und Onkologie an der HHU noch der Präsident der Fördergesellschaft (GFFU) Eduard H. Dörrenberg an. Das Kuratorium hat in seiner ersten Sitzung u. a. Fördergelder für die Erforschung von Familien mit angeborener Häufung von Thrombozytopenien und erhöhtem Risiko der Entwicklung myeloischer Neoplasien bewilligt.
So können auch ganz praktische Lebenssachverhalte für die Forschung untersucht werden und das mit unbürokratisch abrufbaren Finanzmitteln.  


Pressenotiz vom 5. November 2015

Jahrestagung der Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V. im Industrie-Club am 5. November 2015

Die Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V. (GFFU) hatte am 5. November ihre Jahrestagung und Mitgliederversammlung.

Die GFFU und die von ihr verwalteten 23 Stiftungen stellten 2014 für die Förderung von Forschung und Lehre an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) insgesamt 1,8 Millionen Euro zur Verfügung. Das sind 100.000 Euro mehr als im Jahr zuvor.

In diesem Jahr kommt die Beatrix-Erbslöh-Stiftung hinzu, die zehn Jahre lang mit jährlich 100.000 Euro die Klinik für Onkologie und Hämatologie an der HHU fördern wird.

Der Präsident der GFFU, Eduard H. Dörrenberg, gab in seinem Jahresbericht bekannt, dass sich die Rendite des Stiftungsvermögens trotz der Niedrigzinsphase noch auf knapp über drei Prozent belief. Damit konnten Projekte in allen Fakultäten der HHU gefördert werden. Einen Schwerpunkt bildeten die Deutschlandstipendien. Die geförderten Studenten erhalten von den Stiftungen jeweils 150 Euro/Monat und der Bund gibt den gleichen Betrag noch einmal dazu. 52 Studierende kamen so in diesem Jahr in den Genuss der Förderung.

Traditionsgemäß wurden drei wissenschaftliche Preise verliehen:

  1. Den mit 10.000 Euro ausgestatteten Preis der GFFU erhielten zu gleichen Teilen Frau PD Dr. med. Julia Christina Hauer und Herr PD Dr. rer. nat. Björn Stork von der Medizinischen Fakultät.
  2. Der mit 12.500 Euro dotierte "Reinhard-Heynen und Emmi-Heynen-Preis" ging an Herrn Univ.-Prof. Dr. Stephan Schiller von der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät.
  3. Herr Dr. med. Julian Caspers vom Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Universitätsklinikum Düsseldorf erhielt den Forschungspreis der Dr.-Günther- und Imme-Wille-Stiftung, der mit 10.000 Euro dotiert ist.

Präsident Eduard H. Dörrenberg überreichte der Rektorin der HHU, Prof. Dr. Anja Steinbeck, zum 50. Jubiläum der HHU ein besonderes Geschenk, nämlich einen Zuschuss in Höhe von 50.000 Euro für die Restaurierung der im Gebäude 22.01 der HHU auch der Öffentlichkeit zugänglichen Wandgemälde von Roy Lichtenstein.

Die Rektorin bedankte sich für dieses großzügige Geschenk im Namen der Universität und unterstrich das besonders enge Verhältnis von Hochschule und Freundesgesellschaft.

Die GFFU hat ihre Website nunmehr unter www.gffu.hhu.de modernisiert.


Pressemitteilungen der GFFU

Pressenotiz vom 1. Juli 2014

Förderverein der Heinrich-Heine-Universität: Neuer Geschäftsführer

Seit dem 1. Juli 2014 ist Rechtsanwalt Edzard Traumann neuer Geschäftsführer der Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V. (GFFU). Er löst damit Othmar Kalthoff ab, der dieses Amt nach 20-jähriger Tätigkeit auf eigenen Wunsch abgab. Bei der Amtsübergabe im „Haus der Universität“ am Schadowplatz dankte GFFU-Präsident Eduard H. Dörrenberg dem scheidenden Geschäftsführer für seine Verdienste um die Fördergesellschaft und die Universität. Er äußerte zugleich die Überzeugung, dass man mit dem Nachfolger eine gute Wahl getroffen habe. Traumann bringe als früherer Erster Beigeordneter der Stadt Ratingen viel Erfahrung als Verwaltungsfachmann mit. Außerdem sei er der Heinrich-Heine-Universität durch seine Tätigkeit als Lehrbeauftragter für öffentliches Recht schon jetzt eng verbunden.

Die GFFU verwaltet ein Vermögen von ca. 30 Millionen Euro und gehört damit zu den bedeutendsten Universitäts-Fördergesellschaften in Deutschland. Sie ist zugleich Treuhänderin für 24 Stiftungen, die alle den Zweck haben, Forschung und Lehre an der Heinrich-Heine-Universität zu unterstützen. Seit ihrer Gründung im Jahr 1955 hat die GFFU die Universität mit mehr als 55 Millionen Euro gefördert, davon allein mit 20 Millionen Euro in den letzten zehn Jahren.


Pressenotiz vom 19. November 2012

Jahresbericht 2011 der Düsseldorfer Universitäts-Fördergesellschaft: Wieder 1,5 Millionen Euro für Forschung und Lehre

Die Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V. (GFFU) und die von ihr verwalteten 23 Stiftungen stellten 2011 für die Förderung von Forschung und Lehre wiederum ca. 1,5 Millionen Euro zur Verfügung. Das gab GFFU-Präsident Prof. Dr. Gert Kaiser anlässlich der Jahresveranstaltung der Gesellschaft im Industrie-Club bekannt. Das Vereins- und Stiftungsvermögen betrug Ende 2011 fast 33,5 Millionen Euro. Es lag damit um vier Prozent über dem Stand des Vorjahres.

Wie Kaiser weiter mitteilte, kann die GFFU auch für das laufende Jahr mit etwa gleichbleibenden Vermögenserträgen rechnen. Damit könne das bisherige Förderniveau weiter beibehalten werden.

2011 wurden vier neue Stiftungen mit einem Gründungskapital von insgesamt 1,125 Millionen Euro in die Verwaltung der GFFU gegeben, 2012 kamen zwei weitere Stiftungen mit einem Kapital von zusammen 3,5 Millionen Euro hinzu. Die GFFU sei damit – so Kaiser - eine der bedeutendsten deutschen Universitäts-Fördergesellschaften und die größte regionale Institution dieser Art.

Auf Beschluss ihres Vorstandes wird sich die GFFU in Kürze mit 300.000 Euro an einer neuen Stiftung beteiligen, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Heinrich-Heine-Universität bei der Unterhaltung eines „Hauses der Universität“ zu unterstützen, das im Herbst 2013 am Schadow-Platz eröffnet werden soll.

Im Rahmen der Jahresveranstaltung wurden traditionsgemäß einige wissenschaftliche Preise verliehen. Den mit 10.000 Euro ausgestatteten „Preis der Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf“ erhielt Dr. Verena Keitel-Anselmino, Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Der ebenfalls mit 10.000 Euro ausgestattete Forschungspreis der Dr.-Günther- und Imme-Wille-Stiftung wurde an Dr. Dr. Svenja Caspers, Vogt-Institut für Hirnforschung der Heinrich-Heine-Universität, vergeben.


Pressenotiz vom 15. November 2011

Jahresbericht 2010 der Düsseldorfer Universitäts-Fördergesellschaft:
Über 1,5 Millionen Euro für Forschung und Lehre

Die Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V. (GFF) und die von ihr verwalteten 18 Stiftungen stellten 2010 für die Unterstützung von Forschung und Lehre mehr als 1,5 Mio. € zur Verfügung. Das gab GFF-Präsident Prof. Dr. Gert Kaiser anlässlich der Jahresveranstaltung der Gesellschaft im Industrie-Club bekannt. Das Vereins- und Stiftungsvermögen erhöhte sich weiter auf nunmehr fast 32,2 Mio. €.

Wie Kaiser weiter mitteilte, kann die GFF trotz der gegenwärtigen Börsenturbulenzen mit Vermögenserträgen rechnen, die gegenüber dem Vorjahr sogar noch leicht steigen werden. Die GFF könne also ihr bisheriges Förderniveau weiter beibehalten.

2011 wurden der GFF vier neue Stiftungen mit einem Gründungskapital von insgesamt 1,125 Mio. € zur treuhänderischen Verwaltung übertragen. Die GFF konnte damit ihre Position als eine der bedeutendsten deutschen Universitätsfördergesellschaften nochmals ausbauen.

Im Rahmen der Jahresveranstaltung wurden traditionsgemäß einige wissenschaftliche Preise verliehen. Den mit 10.000 € ausgestatteten "Preis der Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf" erhielt PD Dr. Mihai Cerchez, Institut für experimentelle Physik der kondensierten Materie der Heinrich-Heine-Universität. Der mit 12.500 € dotierte "Reinhard-Heynen- und Emmi-Heynen-Preis" wurde zu gleichen Teilen an Univ.-Prof. Dr. Hans-Theo Normann, Düsseldorfer Institut für Wettbewerbsökonomie, und Univ.-Prof. Dr. Gerd Rainer Wagner, Lehrstuhl für Produktionswirtschaft und Umweltökonomie der Heinrich-Heine-Universität, vergeben.


Pressenotiz vom 16. November 2010

Jahresbericht 2009 der Düsseldorfer Universitäts-Fördergesellschaft: Circa 1,8 Millionen Euro für Forschung und Lehre

Die Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V. (GFFU) und die von ihr verwalteten 19 Stiftungen stellten 2009 für die Unterstützung von Forschung und Lehre fast 1,8 Millionen Euro zur Verfügung. Die finanziellen Hilfen für die Universität konnten damit gegenüber dem Vorjahr um 12,6 Prozent gesteigert werden. Das gab GFF-Präsident Prof. Dr. Gert Kaiser anlässlich der Jahresveranstaltung im Industrie-Club bekannt. Auch das Vereins- und Stiftungsvermögen erhöhte sich erneut auf nunmehr fast 31,5 Millionen Euro.

Ein besonderer Schwerpunkt der Fördertätigkeit war im Jahr 2009 die Vergabe von Stipendien an hochbegabte Studierende aus allen Fakultäten. Allein für diesen Zweck wurden rund 221.000 Euro bewilligt.

Auch für das laufende Jahr - so Präsident Kaiser - zeichnet sich bereits jetzt eine Fortsetzung des positiven Trends bei den Vermögenserträgen ab, was die Voraussetzung für eine weitere erfolgreiche Wissenschaftsförderung sei.

Im Rahmen der Jahresveranstaltung wurden traditionsgemäß einige wissenschaftliche Preise verliehen. Den mit 10.000 Euro ausgestatteten "Preis der Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf" erhielt Dr. Christine Heusch, Privatdozentin für Klassische Philologie an der Heinrich-Heine-Universität. Der mit ebenfalls 10.000 Euro dotierte "Forschungspreis der Dr.-Günther- und Imme-Wille-Stiftung" wurde an Dr. Ulrich Sydlik, Institut für umweltmedizinische Forschung an der Heinrich-Heine-Universität, vergeben.

Die vorausgegangene Mitgliederversammlung wählte Christian Diedrich, Vorstandsvorsitzender der ERGO-Versicherungsgruppe, für den auf eigenen Wunsch ausgeschiedenen Dr. Hans-Dietrich Winkhaus in den Vorstand, und zwar als einen der Stellvertreter des Präsidenten. Prof. Dr. Karl-Heinz Spatschek, dessen Amtszeit turnusgemäß endete, wurde für weitere fünf Jahre zum Vorstandsmitglied gewählt.

Wegen ihrer besonderen Verdienste um Universität und GFF verlieh die Freundesgesellschaft Dr. Hans-Dietrich Winkhaus, Udo van Meeteren und Dr. Dr. h.c. Günther Wille die Ehrenmitgliedschaft.


Pressenotiz vom 29. Mai 2007

Universitäts-Freunde beschließen ein Stipendienprogramm

Die Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (GFFU) hat ein Stipendienprogramm für Studierende der Heinrich-Heine-Universität beschlossen. Nach Mitteilung von GFF-Präsident Prof. Dr. Gert Kaiser ist das Programm für hochbegabte Absolventen eines Master-Studienganges aus allen Fakultäten gedacht. Der Startschuss fällt noch in diesem Jahr mit zunächst fünf Stipendien. Die Empfänger erhalten für die Laufzeit von zwei Jahren monatlich 250 €. Da in jedem Jahr fünf weitere Stipendiaten hinzukommen, werden ab 2008 also gleichzeitig stets zehn Studierende mit einem Gesamtbetrag von 30.000 € gefördert. Die Auswahl der Kandidaten wird in enger Abstimmung mit der Universität erfolgen.


Pressenotiz vom 20.03.2006

Hilfe für die Universitäts-Kinderklinik:
Neue Stiftung

Die Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf hat eine neue Stiftung zur treuhänderischen Verwaltung übernommen, die Paul- und Marianne-Pap-Stiftung, die der Unterstützung der Universitäts-Kinderklinik dienen soll. Das Stiftungsvermögen in beträchtlicher Höhe wurde von der Düsseldorferin Marianne Pap, geb. Lukacs, hinterlassen. Dem letzten Willen der Verstorbenen entsprechend soll mit den Mitteln der Stiftung insbesondere krebskranken Kindern, Kindern mit Stoffwechselerkrankungen und Infektionskrankheiten geholfen werden.Die Stiftung ist gemeinnützig und für Zustiftungen und Spenden von Dritter Seite offen.

Verantwortlich für den Inhalt: E-Mail sendenIrene Schrader / GFFU