Zur Geschichte der Universität

1907 Gründung der "Düsseldorfer Akademie für praktische Medizin" als Vorgängerinstitution der "Medizinischen Akademie in Düsseldorf".

1923 Der preußische Staat und Düsseldorf unterzeichnen einen Vertrag, nach dem die „Akademie für praktische Medizin“ in „Medizinische Akademie in Düsseldorf“ umbenannt wird.

1965 Die Landesregierung NRW beschließt die Umwandlung der Medizinischen Akademie in „Universität Düsseldorf“.

1966 Die Universität Düsseldorf konstituiert sich mit einer Medizinischen und einer kombinierten Naturwissenschaftlich-Philosophischen Fakultät.

1969 Aus der kombinierten Fakultät entstehen zwei selbstständige Fakultäten: Mathematisch-Naturwissenschaftliche und Philosophische Fakultät.

1988 Umbenennung der Universität Düsseldorf in „Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf“.

1990 Errichtung der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät.

1993 Der von der Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V. finanzierte Heinrich-Heine-Saal wird seiner Bestimmung übergeben.

1993 Errichtung der Juristischen Fakultät. Die Universität ist jetzt Voll-Universität mit fünf Fakultäten.

2000 Die Universität übernimmt nach grundlegender Renovierung und Modernisierung Schloss Mickeln als wissenschaftliches Tagungs- und Begegnungszentrum.

2002 Die Düsseldorf Business School wird auf Initiative der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät gegründet.

2007 Das Hochschulfreiheitsgesetz (HFG) tritt in Kraft. Die Universität verliert ihren Doppelcharakter als Körperschaft und zugleich staatliche Einrichtung und wird als Körperschaft des öffentlichen Rechts verselbstständigt.

2010 Einweihung des Oeconomicums.

2013 Einweihung "Haus der Universität" am Schadowplatz.

Verantwortlich für den Inhalt: E-Mail sendenIrene Schrader / GFFU